ProGemma in Schalksburg umgezogen - Moderne Räumlichkeiten in historischer Kulisse

Rund eintausend Jahre nach der ersten urkundlichen Erwähnung der Schalksburg in Porta Westfalica bezog die ProGemma das Baudenkmal am rechten Weserufer gegenüber dem bekannten Kaiser-Wilhelm-Denkmal im März 2018.

In dem nach historischen Vorlagen restaurierten Gebäude arbeitet die ProGemma nun auf deutlich größerer Fläche in mit modernster Präsentations- und Schulungstechnik ausgestatteten Räumlichkeiten. Der Umzug steht unter dem Zeichen des fortgeführten Wachstums.

Die Schalksburg, in früheren Aufzeichnungen „Scalaborg“ oder „Schalarborg“, gehörte ursprünglich zum Besitz von Herzog Bernhard II. von Sachsen. Später war sie für drei Jahrhunderte Sitz der Edlen Herren vom Berge, ehe sie ab dem Jahr 1398 zum Fürstbistum Minden gehörte und zur Landesburg gemacht wurde. Indem die Schalksburg der Sicherung der lokalen Hoheitsrechte diente und der Amtssitz „Hausberge“ eingerichtet wurde, entwickelte sich durch die stetig voranschreitende Besiedlung des Umfelds der Schalksburg der Ort Hausberge.