ProGemma unterstützt Tourismus-Projekt in Porta Westfalica - Der Kaiserberg und die Suche nach neuen Perspektiven

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Attraktivität der Region Porta Westfalica steigern

Porta Westfalica verfügt aufgrund des Reizes seiner landschaftlichen Lage und zahlreicher Sehenswürdigkeiten über ein großes Potential für den Fremdenverkehr. Insbesondere das 1896 eingeweihte und 88 Meter hohe Kaiser-Wilhelm-Denkmal am markanten Durchbruch zwischen Wiehen- und Wesergebirge ist ein Publikumsmagnet und zieht jährlich rund 150.000 Besucher an. Diese Zahl dürfte nach der zwischen 2016 und 2018 vorgenommenen Sanierung und Erweiterung der Denkmalsanlage rund um das kaiserliche Standbild in den nächsten Jahren sogar noch weiter zunehmen.

ProGemma mit Gesamtprojektleitung betraut

Grundsätzlich denkt man seitens Politik und Wirtschaft an eine Weiterentwicklung und deutliche Attraktivitätssteigerung der Stadt und Region Porta Westfalica. Für dieses ambitionierte Vorhaben beauftragte Bürgermeister Bernd Hedtmann im Februar 2017 die ProGemma GmbH mit der Gesamtprojektleitung in den Bereichen Tourismus, Gastronomie und Logistik. Die Gespräche mit verschiedenen lokalen Gremien hierzu verliefen konstruktiv und einvernehmlich und es wurde vereinbart, dass der Stadt Porta Westfalica durch die Arbeit von ProGemma keinerlei Kosten entstehen. Innerhalb nur eines Jahres wurden ein nachhaltiges Konzept zur Anbindung und Erschließung des Wittekindsberges und des Kaiser-Wilhelm-Denkmals entwickelt, alle dazu erforderlichen Gutachten erstellt und bereits im Februar 2018 der Politik und Wirtschaft vorgelegt. Hier gilt es nun, die Ergebnisse zu prüfen und gegebenenfalls konkrete Lösungen abzuleiten.

Gutachten für Seilbahn zum Willem

Ein Teilprojekt, welches sich zweifellos spektakulär ausnimmt, ist eine Pendelseilbahn über die Weser hinauf zum Kaiser-Wilhelm-Denkmal. Eine Idee, die gerade auch der chaotischen Parkplatzsituation rund ums Denkmal abhelfen soll und die es sowohl hinsichtlich ihrer technischen Umsetzung als auch Umweltverträglichkeit zu untersuchen galt. ProGemma war dank Kompetenz und Kontakten auch hier der optimale Ansprechpartner für die Klärung offener Fragen. So konnte man zum einen auf den Machbarkeitsentwurf der Firmen Doppelmayr und Garaventa sowie auf das Gutachten des renommierten Instituts für Fördertechnik und Logistik (IFT) der Universität Stuttgart verweisen, welches nahezu jede Seilbahn in Europa prüft. Zum anderen stand ProGemma mit Dr.Ing. Ralf Tuminski ein langjähriger Prüfer der Deutschen Akkreditierungs- und Zulassungsgesellschaft für Umweltgutachter mbH (DAU) als versierter Mitarbeiter zur Seite.

Dr.-Ing. Ralf Tuminski und Dipl.-Ing. Martin F. Schmidt im Institut für Fördertechnik und Logistik (IFT) der Universität Stuttgart